2018 Kamtschatka und Goldener Ring

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die aktuelle Zeit in Kamtschatka

8,5 Stunden Flug von Moskau nach Petropawlowsk, 10 Stunden Zeitverschiebung und wenig Schlaf im Flugzeug, eigentlich bräuchte man jetzt eine Woche Urlaub.

Doch der erste Eindruck, es ist irre warm, schneebedeckte Berge, oder sind das schon Vulkane? Zu Fuß über das Rollfeld..die Empfangshalle provisorisch..

Und dann, endlich war er da, Goscha, unser Freund der letzten Wochen und Monate, gut gelaunt erklärt er uns die nächste Planänderung. Wiedermal ist der Regen und der tauende Schnee Schuld. Doch moment mal, da ist doch noch Wer anders. Ach so, das ist Schenja und der hat nun wirklich richtig Ahnung von Kamtschatka, darf ich vorstellen:

 

Und der hat ein total cooles Auto, nein kein Auto, ein Jeep super umgebaut und ist in den nächsten Tagen unser sicherer Begleiter. Der Wagen ist schnell mit Rucksack, Schlafsack, Iso…beladen, das Essen für die nächsten 3 Tage ist gekauft, schnell noch für immer von Tourplaner Goscha verabschiedet und los geht es in die Wildnis.

Nach wenigen Stunden Fahrt mit dem Jeep tauchen wir ein in eine andere Welt. Alles um uns herum ist unberührt, es ist das unendliche Grün und in der Ferne die erschloschenen Vulkane, was uns beeindruckte.

 Doch noch sind wir nicht am Ziel.  Die asphaltierten Straßen sind grad zu Ende gegangen und weiter geht es auf der Schotterpiste.          

Unsere erste Nacht verbringen wir auf einem mini Zeltplatz mit Plumsklo, einem ganz netten Platzwart, und 100-tausenden von Mücken, doch vorallem der ersten heißen Quelle auf Kamtschatka.

Weiter geht es im Tal am frühen nächsten Morgen in Richtung der Vulkane Gorely und Mutnovsky.

Der Weg wird nicht besser, bei ca. 30 Grad schmilzt der Schnee schnell, und überall werden die Straßen am späten Nachmittag überflutet sein. Gut das es immer noch am frühen Morgen ist.

 

Vilyuchinsky Pass, ein Ort mit einer besonderen Aussicht und tatsächlich auch einigen Touristen.

Doch ja, Schnee gibt es genug, aber eben leider auch viele Flüsse unter dem Schnee!

 

 

 

 

 

Gott sei Dank, hier hilft jeder jedem! Und weiter geht`s!

 

Nur weiter geht es leider nicht, den Vulkan Gorely können wir sehen, aber nicht besteigen.

Es ist matschig, wir kommen mit unserem Jeep leider nicht näher an den Vulkan. Es sind noch viele Kilometer bis zum Fuß des Berges, das schaffen wir nicht.

 

 

Dafür erklärte uns Schenja alles was zu wissen ist zu Vulkane, Pflanzen, Tierwelt….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und weiter geht es zu den heißen Quellen, vorbei am Sopka Kamennaya. was für ein schönes Motiv zum Fotografieren.

Ein wunderschöner Tag endet mit viel Schnee, dampfenden Quellen und noch mehr steckengebliebenen Autos

Der nächste Tag heißt Zelte verpacken, in Petropawlowsk Lebensmittel kaufen und 500 km in den Süden fahren.

Die nächste Nacht war wirklich klasse, kleine Häuschen und eine super Sauna und das wichtigste- Mücken mögen keine Sauna.

 

 

 

Die Dörfer auf dem Weg sind sehr selten…..

  Und wieder geht es stundenlang auf einsamen Wegen….Nur der riesige Kamas….  wollte uns überholen, was nicht ganz einfach war. 

 

Und da ist er, Der Vulkan Tolbatchik endlich….

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Jetzt ist es endlich soweit, nach 100 km gibt es eine Stolowaja und der Besitzer meint, Bären gibt es hier überall. Schnell haben wir einen Preis abgemacht, 10 Minuten eingesprüht und ab geht es in die Wildnis. Wir kommen ins Schwitzen, die Mücken werden immer mehr, blöd und wir sind viel zu laut. Nach1,5 Stunden haben wir es geschafft, wir sind wieder am Auto, Bären haben wir keine gesehen, die Mückensprays sind alle und zerstochen sind wir total!!!!

 

 

Schenja hat viele gute Freunde, er war ja auch mal Polizist, nein Ranger für die Naturparks auf Kamtschatka, egal, bei den Fischern war es richtig super, das beste war der Koch der Fischer. Es gab natürlich Lachs in allen Varianten. Nette Menschen erzählten uns ihre kleinen Geschichten.

 

 

Puschkin Quellen, ein Meer von Grün und überall Birken, weiße Birken!

Ja, tatsächlich konnten wir Bären beobachten.

 

 

 

 

 

 

 

Und in Petropawlowsk noch schnell den Ausflug ins offene Meer.

Die Regionshauptstadt liegt mitten in der Awatscha Bucht, umgeben von weißen Vulkan-Hügeln, gegründet 1740 ,heute leben in der Stadt 180.000 Einwohner.

 

 

Es sind die mehr als 30 aktive Vulkane,  dampfende Geysire, Calderas und die vielen heißen Quellen, Gletscher und das Tierparadies entlang endloser Vulkan-& Gebirgsketten und einsamer Küsten. Eingebettet in subarktische Landschaft und durchzogen von riesigen Flusstälern was die Reise spannend und abenteuerlich macht. Ein Ausflug in die Urwelt der Halbinsel zwischen Ochotskischem Meer und Beringsees.

Klick in das Bild und du kommst zum 2. Teil der Reise.

2017 Israel

   Tel Aviv

   Jerusalem

 

 

 

 

 

   Totes Meer, Tiberias, Kapernum

 

 

   Nazareth, Haifa, Akkon

 

 

2016 Die Anden, Choquequirao, Inkas, Nazcas, Moche, Sican……..

Klicke die Ortsnamen an. Die aktuelle Zeit Die aktuelle Zeit in Peru:

Von Nienburg nach Frankfurt mit dem Zug, von Frankfurt nach Panama, weiter nach Lima bis nach:

Arequipa

 

 

 

Schnell vom Flughafen ins Hotel und ab in das Kloster Santa Catalina, bevor es schließt.

 

Am Abend besuchen wir die Stadt Arequipa, es sind unsere ersten Eindrücke von Peru.

Ganz am frühen Morgen werden wir von einer gebuchten Agentur mit Kleinbus zum Colca-Tal abgeholt.

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Der Cañón del Colca – Colca CanyonTal der Kondore – es gibt viele Namen für diese Naturschönheit. Was macht das Colca Tal zu einem magischen Ort? Es ist die unbeschreibliche, knisternde Atmosphäre geschaffen durch diese gewaltig tiefe Schlucht, es ist die zweittiefste der Erde. das Colca Canyon ist zwischen 3.400 m und 1.200 m tief. Nur noch übertroffen von der Anwesenheit und dem Dahingleiten des Königs der Anden – dem größten fliegenden Vogel der Welt: dem Anden-Kondor!


Noch am gleichen Tag ging es vom Kreuz des Kondor weiter nach Puno am Titicacasee, dazu mußten wir den Patapampa-Pass auf 4910 m passieren. Ja ausgestiegen sind wir auch fürs Foto, nur mit der Luft wars nicht ganz einfach- alle Bewegungen gingen nur gaaaanz langsam.
Die Stadt Puno war überhaupt nicht aufregend. Und so warteten wir in einem ziemlich kalten Hotelzimmer auf den nächsten Morgen.
Unser Schiff fährt nur einmal am Tag zur Insel Taquile und das wollten wir nicht verpassen.
Der Titicacasee ist das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3812 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine durchschnittliche Tiefe von 107 m.
Alles klappte, wir waren rechtzeitig am Hafen, kauften das Ticket und los ging es 45 km auf dem See. Doch zunächst besuchten wir die Vorfahren der Uros auf den Schilffinseln. Sicher und rechtzeitig konnten sich die Indios auf den Inseln vor den Spaniern verstecken bzw. sich auf den unerreichbaren See zurückziehen. Ihre Bräuche und Sitten sind wunderschön anzusehen.

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Nach 3 Tagen auf der Insel bei einer ganz netten Familie, hieß es Abschied nehmen. Im Boot nach Puno, eine kurze Nacht im Hotel und am frühen Morgen des nächsten Tages ging es im Überlandbus nach Cusco.

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Cusco, die Hauptstadt des Inkareiches vor 500 Jahren. Hier im Bild einer der letzten Inkaherrscher, Pachacutec, der 9. Herrscher  und die Spanische Kathedrale der Conquistadores über das Inkareich. In ihr das nachgebildete Abendmahl mit Meerschwein.

Jetzt beginnt das spannendste Abenteuer, das wir je erlebt haben. Strapaze pur, Gott sei Dank ein super Guide, der Koch war klasse! 20km zu Fuß  auf einer Höhe von 3000 m. Hoch in den Anden wartete eine vergessene Ruinenstadt auf Wanderer. Zwei Tage dauert der Trek nach Choquequirao. Dort aber hat man anders als in Machu Picchu die Magie der Inkas fast für sich allein.

Klick mich und lies mehr über Choquequirao

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Nach der sehr anstrengenden Tour nach Choquequirao und zurück, ging es auf schnellen Weg (ca. 40 km ) in Richtung Machu Picchu. Der Besuch dieser Inka-Festung muß sehr gut vorbereitet sein. „Nur“ 2500 Besucher können täglich in die Festung, auch das besteigen einer der Berge (Machu Picchu oder/und Huayna Picchu) muß lange im vorraus gebucht werden. Doch das Allerwichtigste, wer sind die ersten 1oo Besucher? Nix mit Schlafen!!! Die Nacht davor muß man sich rechtzeitig in Aguas Calientes am Fuße des Berges in eine lange Schlange einreihen, um zu den ersten 100 Besucher zu gehören. Denn spätestens wenn alle 2500 Besucher auf dem Berg sind, ist von der Magie der Inka-Festung kaum noch etwas zu sehen, geschweige denn zu spüren.

Unterwegs noch schnell die Inka-Festung in Ollantaytambo besucht. Und los gehts im Zug von Ollantaytambo mit 100-ten Touris nach Aguas Calientes, bevor es in der Nacht nur bergauf zum Maccu Picchu geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir gehören tatsächlich zu den Allerersten und erleben eine fantastische Welt aus Kordilleren, Ruinen. Eine außergewöhnliche Ruhe und Magie strahlte der Ort aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach so viel Abenteuer, Natur und Geschichte über die Inkas, ging es ganz schnell zurück nach Cusco wo wir noch einen Tag ausruhen konnten, bevor es dann: Mit dem Flugzeug von Cusco über Lima nach Chiclayo ging.

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In Chiclayo hatten wir ein Auto gemietet und ab ging es in eine mehr als tausenjährige Geschichte des Andenlandes.

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Das örtliche Museum in Ferrenafe ist unser erstes Ziel. Es widmet sich der wissenschaftlichen Forschung der Sicán Kultur.

Im Museum „Museo Nacional Sicán“ befinden sich die Grabeinlagen und in „Santuario Histórico Bosque del Pómac“ die Gräber in der und an den Pyramiden. Leider hat der El Ninjo über die Jahrhunderte  den Lehm nach und nach weg gespült.

Auf nach Tucume, zu den größten Pyramiden der Welt. Auch hier erzeugte der  El Niño mit seinen tropischen Regengüssen eine starke Erosion an der Oberfläche der Huacas-Tempelberge. Gebaut wurden sie vom Volk der Mochita. 260 Pyramiden gibt es, 26 davon zählen zu den größten Lehmziegel-Pyramiden.

 

Von der Größe her am beeindruckendsten ist die „Huaca Larga“, die mit einem Grundriss von 700 mal 280 Meter eine der größten Pyramiden der Welt ist. (Zum Vergleich: Cheops-Pyramide 230 m × 230 m; Pyramide von Cholula 450 m × 450 m.)

 

 

 

 

 

 

 

Das „Tal der Pyramiden“ darf besichtigt werden. Sowohl ein Besucherzentrum als auch ein Museum, das Museo de Sitio Túcume, stehen für weitergehende Informationen zur Verfügung.

 

Die Moche Kultur in Region Lambayeque und das Grab des Senior Sikan, entdeckt in Huaca Rajada. Das Museum der Königsgräber von Sipán ist einer Moche-Pyramide nachgebildet und zeigt und erklärt die Moche-Kultur anhand von über 400 goldenen, silbernen und juwelenbesetzten Schmuckstücken und dem neuen Mausoleum des „Herrn von Sipán“. Das Museum soll eines der Besten Museen in Südamerika sein und ist unbedingt einen Besuch wert!!
Leider sind Kameras im innern des Museums nicht erlaubt und so gibt es keine Fotos.

Hier ein Video zum Museum:

 

Fotografieren durften wir leider gar nicht, nicht mal versteckt. Das ganze riesige Grab mit allen Beigaben wird sehr authentisch dargestellt.

Hier geht es zur Webseite.

 

 

 

 

 

 

 

In der Nacht ging es dann im Überlandbus zuerst nachts nach Lima.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und 2 Tage später für einen Tagesausflug im Bus zu den Nazca Linien. Nazca und die kilometerlangen Linien gescharrt in den Boden. Die Figuren sind nur von einem Flugzeug aus zusehen.

Lima

 





2014 Von Schafen, grünen Hängen, endlichen Weiten, Ruinen und einer Menge Nationalstolz.

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Mit dem Wohnmobil quer durch Schottland, das klingt zunächst nach einem ganz normalen Urlaub. Spätestens auf schottischem Boden wird klar, das es ein Ausflug in eine über 1000-jährige wechselvolle Geschichte eines stolzen Volkes wird. Doch zunächst gilt es mit einer fürchterlichen Übelkeit auf hoher See klar zu kommen. Ein Sturm auf der Nordsee machte es uns Reisende nicht einfach während der Fährüberfahrt auf der King Seaway`s von Amsterdam-Ijmuiden nach England-New Castle.

2001 China, Kaiser und Kaiserinnen

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