2016 Die Anden, Choquequirao, Inkas, Nazcas, Moche, Sican……..

Was für ein aufregendes Abenteuer.

Klicke die Ortsnamen an. Die aktuelle Zeit Die aktuelle Zeit in Peru:

Von Nienburg nach Frankfurt mit dem Zug, von Frankfurt nach Panama, weiter nach Lima bis nach:

Arequipa

 

Kloster Santa Catalina

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Der Cañón del Colca – Colca CanyonTal der Kondore – es gibt viele Namen für diese Naturschönheit. Was macht das Colca Tal zu einem magischen Ort? Es ist die unbeschreibliche, knisternde Atmosphäre geschaffen durch diese gewaltig tiefe Schlucht, es ist die zweittiefste der Erde. das Colca Canyon ist zwischen 3.400 m und 1.200 m tief. Nur noch übertroffen von der Anwesenheit und dem Dahingleiten des Königs der Anden – dem größten fliegenden Vogel der Welt: dem Anden-Kondor!

 

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Cusco, die Hauptstadt des Inkareiches vor 500 Jahren. Hier im Bild der letzte Inkaherrscher und die Spanische Kirche der Conquistadores über das Inkareich.

Jetzt beginnt das spannendste Abenteuer, das wir je erlebt haben. Strapaze pur, Gott sei Dank ein super Guide, der Koch war klasse! 20km zu Fuß  auf einer Höhe von 3000 m. Hoch in den Anden wartet eine vergessene Ruinenstadt auf Wanderer. Zwei Tage dauert der Trek nach Choquequirao. Dort aber hat man anders als in Machu Picchu die Magie der Inkas fast für sich allein.

Klick mich und lies mehr über Choquequirao

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Nach der sehr anstrengenden Tour nach Choquequirao und zurück ging es auf schnellen Weg (ca. 40 km ) in Richtung Machu Picchu. Der Besuch dieser Inka-Festung muß sehr gut vorbereitet werden. „Nur“ 2500 Besucher können täglich in die Festung, auch das besteigen einer der Berge (Machu Picchu oder/und Huayna Picchu) muß lange im vorraus gebucht werden. Doch das aller wichtigste, wer sind die ersten 1oo Besucher? nix mit Schlafen!!!Die Nacht davor muß man sich rechtzeitig im Ort am Fuße des Berges in eine Reihe anstellen um zu den ersten 100 Besucher zu gehören. Denn spätestens wenn alle 2500 Besucher auf dem Berg sind, ist von der wunderschönen Inka-Festung kaum noch etwas zu sehen.

Unterwegs noch schnell die Inka-Festung in Ollantaytambo besucht.

Und los geht im Zug zum letzten Ort bevor es nur bergauf zum Maccu Picchu geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach so viel Abenteuer, Natur und Geschichte über die Inkas, ging es ganz schnell zurück nach Cusco wo wir noch einen Tag ausruhen konnten, bevor es dann: Mit dem Flugzeug von Cusco über Lima nach Chiclayo ging.

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Hier sehen wir die Reste der größten Pyramiden der Welt, nur schade, sie sind aus Lehm.

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