2016 Die Anden, Choquequirao, Inkas, Nazcas, Moche, Sican……..

Klicke die Ortsnamen an. Die aktuelle Zeit Die aktuelle Zeit in Peru:

Von Nienburg nach Frankfurt mit dem Zug, von Frankfurt nach Panama, weiter nach Lima bis nach:

Arequipa

 

 

 

Schnell vom Flughafen ins Hotel und ab in das Kloster Santa Catalina, bevor es schließt.

 

 

Am Abend besuchen wir die Stadt Arequipa, es sind unsere ersten Eindrücke von Peru.

Ganz am fühen Morgen werden wir von einer gebuchten Agentur mit Kleinbus zum Colca-Tal abgeholt.

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Der Cañón del Colca – Colca CanyonTal der Kondore – es gibt viele Namen für diese Naturschönheit. Was macht das Colca Tal zu einem magischen Ort? Es ist die unbeschreibliche, knisternde Atmosphäre geschaffen durch diese gewaltig tiefe Schlucht, es ist die zweittiefste der Erde. das Colca Canyon ist zwischen 3.400 m und 1.200 m tief. Nur noch übertroffen von der Anwesenheit und dem Dahingleiten des Königs der Anden – dem größten fliegenden Vogel der Welt: dem Anden-Kondor!


Noch am gleichen Tag ging es vom Kreuz des Kondor weiter nach Puno am Titicacasee, dazu mußten wir den Patapampa-Pass auf 4910 m passieren. Ja ausgestiegen sind wir auch fürs Foto, nur mit der Luft wars nicht ganz einfach- alle Bewegungen gingen nur gaaaanz langsam.
Die Stadt Puno war überhaupt nicht aufregend. Und so warteten wir in einem ziemlich kalten Hotelzimmer auf den nächsten Morgen.
Unser Schiff fährt nur einmal am Tag zur Insel Taquile und das wollten wir nicht verpassen.
Der Titicacasee ist das höchstgelegene schiffbare Gewässer der Erde. Er liegt auf einer Höhe von 3812 m über dem Meeresspiegel, ist 178 km lang und bis 67,4 km breit und hat eine durchschnittliche Tiefe von 107 m.
Alles klappte, wir waren rechtzeitig am Hafen, kauften das Ticket und los ging es 45 km auf dem See. Doch zunächst besuchten wir die Vorfahren der Uros auf den Schilffinseln. Sicher und rechtzeitig konnten sich die Indios auf den Inseln vor den Spaniern verstecken bzw. sich auf den unerreichbaren See zurückziehen. Ihre Bräuche und Sitten sind wunderschön anzusehen.

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Nach 3 Tagen auf der Insel bei einer ganz netten Familie, hieß es Abschied nehmen. Im Boot nach Puno, eine kurze Nacht im Hotel und am frühen Morgen des nächsten Tages ging es im Überlandbus nach Cusco.

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Cusco, die Hauptstadt des Inkareiches vor 500 Jahren. Hier im Bild einer der letzten Inkaherrscher, Pachacutec, der 9. Herrscher  und die Spanische Kathedrale der Conquistadores über das Inkareich. In ihr das nachgebildete Abendmahl mit Meerschwein.

Jetzt beginnt das spannendste Abenteuer, das wir je erlebt haben. Strapaze pur, Gott sei Dank ein super Guide, der Koch war klasse! 20km zu Fuß  auf einer Höhe von 3000 m. Hoch in den Anden wartete eine vergessene Ruinenstadt auf Wanderer. Zwei Tage dauert der Trek nach Choquequirao. Dort aber hat man anders als in Machu Picchu die Magie der Inkas fast für sich allein.

Klick mich und lies mehr über Choquequirao

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Nach der sehr anstrengenden Tour nach Choquequirao und zurück, ging es auf schnellen Weg (ca. 40 km ) in Richtung Machu Picchu. Der Besuch dieser Inka-Festung muß sehr gut vorbereitet sein. „Nur“ 2500 Besucher können täglich in die Festung, auch das besteigen einer der Berge (Machu Picchu oder/und Huayna Picchu) muß lange im vorraus gebucht werden. Doch das Allerwichtigste, wer sind die ersten 1oo Besucher? Nix mit Schlafen!!! Die Nacht davor muß man sich rechtzeitig in Aguas Calientes am Fuße des Berges in eine lange Schlange einreihen, um zu den ersten 100 Besucher zu gehören. Denn spätestens wenn alle 2500 Besucher auf dem Berg sind, ist von der Magie der Inka-Festung kaum noch etwas zu sehen, geschweige denn zu spüren.

Unterwegs noch schnell die Inka-Festung in Ollantaytambo besucht. Und los gehts im Zug von Ollantaytambo mit 100-ten Turis nach Aguas Calientes, bevor es in der Nacht nur bergauf zum Maccu Picchu geht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir gehören tatsächlich zu den Allerersten und erleben eine fantastische Welt aus Kordilleren, Ruinen. Eine außergewöhnliche Ruhe und Magie strahlte der Ort aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach so viel Abenteuer, Natur und Geschichte über die Inkas, ging es ganz schnell zurück nach Cusco wo wir noch einen Tag ausruhen konnten, bevor es dann: Mit dem Flugzeug von Cusco über Lima nach Chiclayo ging.

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In Chiclayo hatten wir ein Auto gemietet und ab ging es in eine mehr als tausenjährige Geschichte des Andenlandes.

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Das örtliche Museum in Ferrenafe ist unser erstes Ziel. Es widmet sich der wissenschaftlichen Forschung der Sicán Kultur.

Im Museum „Museo Nacional Sicán“ befinden sich die Grabeinlagen und in „Santuario Histórico Bosque del Pómac“ die Gräber in der und an den Pyramiden. Leider hat der El Ninjo über die Jahrhunderte  den Lehm nach und nach weg gespült.

Auf nach Tucume, zu den größten Pyramiden der Welt. Auch hier erzeugte der  El Niño mit seinen tropischen Regengüssen eine starke Erosion an der Oberfläche der Huacas-Tempelberge. Gebaut wurden sie vom Volk der Mochita. 260 Pyramiden gibt es, 26 davon zählen zu den größten Lehmziegel-Pyramiden.

 

 
Von der Größe her am beeindruckendsten ist die „Huaca Larga“, die mit einem Grundriss von 700 mal 280 Meter eine der größten Pyramiden der Welt ist. (Zum Vergleich: Cheops-Pyramide 230 m × 230 m; Pyramide von Cholula 450 m × 450 m.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das „Tal der Pyramiden“ darf besichtigt werden. Sowohl ein Besucherzentrum als auch ein Museum, das Museo de Sitio Túcume, stehen für weitergehende Informationen zur Verfügung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Moche Kultur in Region Lambayeque und das Grab des Senior Sikan, entdeckt in Huaca Rajada. Das Museum der Königsgräber von Sipán ist einer Moche-Pyramide nachgebildet und zeigt und erklärt die Moche-Kultur anhand von über 400 goldenen, silbernen und juwelenbesetzten Schmuckstücken und dem neuen Mausoleum des „Herrn von Sipán“. Das Museum soll eines der Besten Museen in Südamerika sein und ist unbedingt einen Besuch wert!!
Leider sind Kameras im innern des Museums nicht erlaubt und so gibt es keine Fotos.

Hier ein Video zum Museum:

 

Fotografieren durften wir leider gar nicht, nicht mal versteckt. Das ganze riesige Grab mit allen Beigaben wird sehr authentisch dargestellt.

Hier geht es zur Webseite.

 

 

 

 

 

 

 

In der Nacht ging es dann im Überlandbus zuerst nachts nach Lima.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und 2 Tage später für einen Tagesausflug im Bus zu den Nazca Linien. Nazca und die kilometerlangen Linien gescharrt in den Boden. Die Figuren sind nur von einem Flugzeug aus zusehen.

 

 

Lima